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Neues 14-MW-Datacenter wird wachsende Nachfrage nach gut angebundener Colocation bedienen

London – 24. Januar 2024 – Portus Data Centers (“Portus”) gab heute Pläne für den weiteren Ausbau des IPHH Internet Port Hamburg Datacenter Business bekannt, das Ende letzten Jahres von Arcus European Infrastructure Fund 3 SCSp (“AEIF3”) im Auftrag von Portus erworben wurde.

Derzeit bestehen zwei IPHH Datacenter im Osten Hamburgs, die über eine IT-Leistung von 2,4 MW verfügen. Zusätzlich plant Portus zusammen mit IPHH nun den Bau eines neuen Datacenters mit einer IT-Leistung von bis zu ca. 14 MW. Dieses soll in mehreren Phasen entstehen, wobei die erste Phase für Ende Q4/2025 geplant ist. Im Vorfeld hat IPHH bereits ein großes Grundstück und die dazugehörige Stromanbindung in der Nähe der bestehenden IPHH-Datacenter in der Wendenstraße in Hamburg erworben.

Die neue IPHH-Erweiterung wird so von dem bereits sehr dichten Anbindungsprofil der bestehenden Standorte profitieren. Ein direkter Zugang zu bestehenden Netzwerken und Providern wird so über einfache Glasfaser-Crossconnects möglich.

Sascha Pollok, CEO von IPHH, kommentiert: “Wir freuen uns sehr, diese neue und bedeutende Expansionsphase unseres IPHH-Campus ankündigen zu können. Wir stellen so sicher, dass wir unseren bestehenden und neuen Kunden weiterhin einen Service auf höchstem Marktführer-Niveau bieten können. Wir verzeichnen bereits jetzt ein erhebliches Interesse an dem geplanten neuen Standort; die Nachfrage für Colocations im Allgemeinen und speziell für hoch vernetzte Datacenter, die zusätzliche Mehrwerte bieten, ist im Hamburger Markt sehr groß.”

“Wir freuen uns, in das zukünftige Wachstum von IPHH zu investieren”, fügte Adriaan Oosthoek, Chairman von Portus Data Centers, hinzu. “Dies ist ein weiterer Schritt in unserer Buy-and-Build-Strategie für regionale Datacenter, mit der wir an allen unseren derzeitigen und zukünftigen Standorten weitere Kapazitäten schaffen wollen, um der wachsenden Kundennachfrage gerecht zu werden.“

Zum wachsenden Kundenstamm von IPHH gehören Telekommunikationsanbieter, globale Technologie- und Social-Media-Unternehmen sowie Content-Distributionsnetzwerke, sogenannte CDNs. Der Energieverbrauch der IPHH-Datacenter speist sich zu 100% aus erneuerbaren Energien. Arcus hat sich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass seine Investitionen einen positiven ESG-Einfluss haben. Die hocheffizienten IPHH-Standorte bieten derzeit eine sogenannte Power-Usage-Effectiveness („PUE“) von ca. 1,3. Dies wird im Rahmen des kontinuierlichen Engagements von Portus zur Optimierung seiner ESG-Richtlinien und -Praktiken ständig verbessert werden.

Sascha Pollok, CEO IPHH